Magdalena Schödl

magda

Magdalena wurde die Musik zum Glück in die Wiege gelegt. In einem versteckten Dörfchen im Weinviertel durfte sie inmitten örtlicher Blasmusikeuphorie und familiärer Musikschultradition aufwachsen und gedeihen. Dass die Klarinette mal von der Stimme entthrohnt werden würde, konnte damals keiner ahnen, und so war vor allem Magdalena selbst sehr überrascht, als sie plötzlich Gesang bei Martina Steffl-Holzbauer an der Universität für Musik und darstellende Kunst studierte.
Magdalenas Stimme ist laut. Beim Reden. Und beim Lachen. Beim Singen hört man jedoch eine Weichheit, die auf ihr zartes Gemüt schließen lässt. So sind für Magdalena jene Momente besonders, in denen ihr selbst nach dem letzten Ton die Tränen in den Augen stehen. Denn es ist sonnenklar: Musik berührt.
Und genau hier liegt für Magdalena die Freiheit. Die Freiheit, gemeinsam zu fühlen und zu klingen. Und diese findet sie in freiklang wieder.
Die ersten Töne singen und loslassen!